Kleidung imprägnieren

Kleidung & Schuhe Imprägnieren im Frühjahr

Das Frühjahr hat begonnen und der Winter verabschiedet sich langsam. Das Wetter ist weiterhin recht wechselhaft und der April hat in den letzten Wochen alle Ehre gemacht. Mal Sonnenschein, mal Regen. Es wechselt sich immer ab.

Die Sommerkleidung ist noch im Schrank und wird langsam herausgekramt. Die Übergangskleidung ist nun sehr wichtig und wird häufig getragen. Wenn es zum Herbst hin geht, ist es vielen bekannt – die Kleidung muss imprägniert werden.

Die Klamotten im Frühjahr imprägnieren

Ich persönlich imprägniere meine Klamotten und Schuhe auch im Frühjahr. Der einfache Grund ist das wechselhafte Wetter. Auch im Frühjahr wird die Kleidung etwas strapaziert. Ich möchte das meine Kleidung geschützt ist und immer schick aussieht.

Warum soll man Kleidung imprägnieren?

Das Imprägnieren sorgt dafür, dass die Kleidung wasserdicht gemacht wird. In der regel macht man das bei gebrauchten Kleidungsstücken, da neue Kleidung bereits imprägniert ist. Man spart sich viel Geld, wenn man die Kleidung selbst imprägniert, anstatt immer die neusten Klamotten zu kaufen. Zumal die Klamotten aus meinen Kleiderschrank noch alle schick aussehen.

 

Im Internet kannst du auf verschiedenen Internetseiten lesen, dass in Imprägniermittel Fluorcarbonharze verwendet werden, die sich um die Textilfasern legen und sie widerstandsfähiger machen. Wasser, Schmutz und Fett schaden somit den Fasern nicht so sehr. Kleidung imprägnieren

Der Nachteil der Imprägnierung

Wenn man die Kleidung häufig wäscht, sollte man regelmäßig nachimprägnieren. Sobald Wasserperlen nicht mehr abperlen sondern von der Kleidung aufgenommen wird, ist es Zeit, dass man erneut imprägniert. In der Regel ist dies der Fall, wenn man 3x die Kleidung gewaschen hat.

Welches Imprägniermittel verwenden?

Der Testsieger von damals (ich weiß nicht ob es eine Aktualisierung gibt) war der Deichmann Nässe Blocker. Es ist ein Spray und wird einfach auf die Kleidung aufgesprüht. Nach einigen Minuten ist das Spray eingezogen.

Ich empfehle es dir, die Kleidung nur draußen zu Imprägnieren, da das Imprägnieren schon stark duftet. Auch würde die Kleidung nach dem Imprägnieren nach Möglichkeit einen Tag draußen ruhen können, bis der Duft ganz verschwunden ist.

Es gibt auch Imprägniermittel, die man gleich in die Waschmaschine gibt. Persönlich habe ich noch wenig positives darüber gelesen – und es macht für mich auch wenig Sinn – wenn durch waschen sowieso das Imprägniermittel verschwindet. Vielleicht hast Du Erfahrung damit und möchtest sie und teilen?

Sprühschaum

Für Schuhe und Leder gibt es einen Sprühschaum zum imprägnieren. Ich hatte einmal einen Sprühschaum – ich glaube von Deichmann (zumindest war die Dose grün) – den ich eine Zeit lang für meine heiligen Schuhe getestet habe. Irgendwie war ich damit nicht so richtig zufrieden. Gut, die Schuhe haben danach gut geglänzt, aber von einer Imprägnierung habe ich eigentlich nur wenig gemerkt.

Ist die Imprägnierung gesundheitsschädlich?

Darüber kann ich wenig sachliche Auskunft geben. Ich habe mal gegoogelt und bin bei mdr.de mal kurz hängengeblieben. Dort heißt es auf der Internetseite:

Fluorcarbonharze sind sehr stabile chemische Verbindungen. Deshalb können sie so erfolgreich Wasser und Schmutz abweisen. Nachteil: Unter den Fluorcarbonharzen gibt es einige, die im Verdacht stehen, den menschlichen Organismus und die Umwelt zu schädigen.
„Solche Mittel haben wir allerding in keinem unserer Testprodukte gefunden“, beruhigt Cecilia Meusel.

Naja, ich leben zwischenzeitlich nach dem Motto „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Von dem her gesehen, … Ich glaube zumindest nicht, dass es gesund ist.

Aus diesem Grund achte ich auch immer sehr stark beim Einsprühen darauf, dass ich nichts einatme und die Kleidung im Freien trocknen lasse, damit die Dämpfe verfliegen.

 

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